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Online-Flohmärkte haben auch aktuelle Bücher in sehr gutem Zustand im Angebot

(djd). Ob Krimi oder Roman, Ratgeber oder Kochbibel – ruckzuck wechseln gebrauchte Bücher heute den Besitzer. Denn statt ins Regal stellen immer mehr Menschen gelesene Titel umgehend zum Verkauf ins Internet und bestellen dort dann auch selbst Exemplare aus zweiter Hand. Online-Flohmärkte boomen also – manche von ihnen verzichten sogar auf die Versandkosten.

Günstiger an Bestseller kommen

Leseratten, die am liebsten ganz aktuelle Titel verschlingen, werden zum Beispiel im neuen Internet-Shop Buchmarie.de fündig. Täglich werden über die Plattform mehr als 1.000 Bücher verschickt, ständig sind über 150.000 wechselnde Titel auf Lager. Und das ab 1,49 Euro. Ziel von Inhaber Marcin Lindermann ist es, dass sein Angebot sich kaum von dem im Buchladen unterscheidet. Daher setzt er nicht auf verstaubte Antiquariatsware. Alle Titel sind in gutem, geprüftem Zustand, trotzdem lassen sich selbst bei gefragten Bestsellern bis zu 50 Prozent sparen. Und auch Millionen neuer Titel kann man über den Shop bestellen. Optisch geht der Online-Flohmarkt ebenfalls neue Wege: Auf der Startseite sind alle Angebote mit Cover abgedruckt, der Klappentext lässt sich mit einem Klick aufrufen. So kann man in aller Ruhe stöbern. Film- und Musikfans kommen dabei ebenfalls auf ihre Kosten, da zusätzlich DVDs, Blu-Rays und CDs im Repertoire sind. Praktisch: Ist ein gesuchter Artikel gerade vergriffen, gibt es dank der Merkliste automatisch eine E-Mail, sobald er wieder eintrifft.

Versandkosten sparen

Häufig sind es die Versandkosten, die bei großen Internet-Buchflohmärkten ein günstiges Schnäppchen am Ende doch teuer machen. Mit einem kleinen Trick lassen sich die Versandkosten aber häufig sogar komplett sparen: Hat der Online-Händler auch neue Titel im Angebot, kann man unter Umständen neue und gebrauchte Bücher in einer Bestellung kombinieren. Da der Kunde für Neuware oftmals kein Porto zahlen muss, sind einige Händler so kulant, dass sie auch die gebrauchten Bücher kostenfrei mit ins Paket legen.

Im Direktvertrieb gestalten selbstständige Partner ihren Arbeitstag selbst

(djd). Mehr Lebensqualität wünschen sich die meisten Bundesbürger: Öfter mal in den Urlaub fahren und ausspannen, lieber einmal zum Essen ausgehen als immer nur daheim kochen, und sich statt der einfachen Jeans auch mal einen Designeranzug oder ein hochwertiges Kleid gönnen. Der Haken an der Sache ist allerdings kaum zu übersehen: „Wer dafür das nötige Geld verdient, ist häufig so eingespannt in die Tretmühle seines Jobs, dass keine Zeit zum Genießen bleibt“, meint Beate Fuchs vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Eine Lösung des Dilemmas könnten flexible, leistungsgerecht bezahlte Jobs sein.

Mehr Lebensqualität

Etwa im Direktmarketing, wo sich die Selbstständigen individuell engagieren können – und zwar in einem Umfang, der gut zu ihnen und ihrer persönlichen Situation passt. LR Health & Beauty beispielsweise bringt diesen Grundsatz auch im Unternehmensmotto zum Ausdruck: „More quality for your life.“ Für Patrick Sostmann, Sprecher der Geschäftsführung, hat der Slogan eine doppelte Bedeutung: „Mit unseren hochwertigen Produkten aus den Bereichen Schönheit und Gesundheit möchten wir dazu beitragen, das Leben des Einzelnen zu verschönern und noch lebenswerter zu machen. Darüber hinaus bieten wir mit dem Direktvertrieb vielen Menschen die Möglichkeit, ihren Lebensstandard zu verbessern.“

Die Entscheidung liegt bei den Vertriebspartnern

Weltweit nutzen rund 300.000 selbstständige Vertriebspartner derzeit die entsprechenden Chancen, denen mehr als 1.100 Mitarbeiter des Unternehmens zur Seite stehen. Über 600 Menschen am Hauptsitz in Ahlen, wo das Unternehmen nach deutschen Standards forscht, entwickelt und produziert. Dazu gibt es mehr Informationen auf www.LRworld.com. Die Partner entscheiden selbst, wann sie arbeiten und welche Erfolge sie erzielen möchten. Viele arbeiten, wenn andere frei haben. Davon profitieren die Kunden, die nach Feierabend beraten werden.

Diabetes und Depression: Eine häufige und gefährliche Kombination

(djd). Fast die Hälfte der Diabetespatienten fühlt sich durch die Erkrankung psychisch belastet, jeder Siebte ist sogar von einer Depression betroffen. Zu dieser Erkenntnis kommt die sogenannte Dawn-2-Studie, für die rund 15.000 Diabetiker, ihre Familien und Behandler in 17 Ländern auf vier Kontinenten befragt wurden. Denn Diabetes kann neben vielen weiteren Folgeschäden auch eine Depression begünstigen – während letztere umgekehrt den Diabetes verschlimmern kann: Die Betroffenen sind in der Regel weniger um eine gesunde Lebensweise und gute Blutzuckereinstellung bemüht und leiden demzufolge auch häufiger unter Folgeerkrankungen.

Psychologische Hilfe

„Wichtig ist daher die Früherkennung von Depressionen bei Diabetes und umgekehrt“, erklärt Professor Michael Roden vom Deutschen Diabetes-Zentrum (DDZ). Psychologische Hilfe von Fachärzten könne Patienten dabei unterstützen, aus dem Teufelskreis auszubrechen. Neben den psychischen Belastungen gilt es, mögliche weitere Folgeerkrankungen im Blick zu behalten. Zu ihnen zählen unter anderem tückische Nervenschäden wie Neuropathien, die anfangs oft unbemerkt mit nachlassender Sensibilität in den Füßen beginnen. Wer diese Symptome nicht ernst nimmt und beim Arzt abklären lässt, riskiert schlimme Folgen wie das gefürchtete diabetische Fußsyndrom, das bis zu einer Amputation führen kann. Oftmals ist eine Neuropathie auch mit unangenehmen Missempfindungen und Schmerzen in den Füßen verbunden, die die Psyche ebenfalls erheblich belasten können.

Das „Kribbeln“ lindern

Zur Therapie von Neuropathien zählt vorrangig eine gute Einstellung des Blutzuckers. Auch rezeptfrei erhältliche, gut verträgliche Präparate wie etwa „milgamma protekt“ können angewendet werden. Diese Präparate können mithilfe eines vitaminähnlichen Wirkstoffs, dem Benfotiamin, Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Schmerzen in den Füßen lindern sowie dem Voranschreiten der Nervenschädigung entgegenwirken, mehr Informationen dazu unter www.milgamma.de. Bei sehr starken Schmerzen können die Ärzte außerdem Schmerzmittel verordnen. In diesem Zusammenhang werden häufig auch Antidepressiva eingesetzt.