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Skiurlaub: Schneeketten sollten auch weiterhin zur Grundausrüstung gehören

(djd). In manchen Teilen Deutschlands gab es schon länger keinen „echten“ Winter mehr – Frost und Schnee sind vielerorts zur Mangelware geworden. So mancher Autofahrer könnte deshalb auf die Idee kommen, auf eine winterliche Ausstattung seines Fahrzeugs verzichten zu können. „Das böse Erwachen kommt spätestens dann, wenn es zum Skifahren in die Alpen geht, dort findet der Winter noch statt“, warnt Oliver Schönfeld, Auto-Motor-Fachjournalist bei RGZ24.de. Bei Fahrten dorthin sollten Schneeketten zur Standardausrüstung gehören: „Wer ohne unterwegs ist, riskiert nicht nur hängen zu bleiben, ihm drohen zudem saftige Bußgelder.“ Die richtige Schneekette auswählen – und üben

Das Aufziehen von Schneeketten wird zwar immer einfacher, dennoch sollte man die Montage vor der Reise mindestens einmal üben. „Wer bei Schneetreiben und Frost erstmals die Kette montieren will, kann unter Umständen eine böse Überraschung erleben“, so Schönfeld. Beim Üben könne man auch feststellen, ob vorhandene Schneeketten noch auf das aktuelle Fahrzeug passen: „Probleme kann es vor allem bei Ketten geben, die älter als zehn Jahre sind. Sie sind im Hinblick auf die Verwendbarkeit bei aktuellen Rad-Reifen-Kombinationen nicht geprüft.“ Diesen Beitrag weiterlesen »

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Advent und Weihnachten: Rauchmelder können bei Brand vor giftigen Gasen schützen

(djd). Für die meisten Bundesbürger ist die Advents- und Weihnachtszeit untrennbar mit festlichem Lichterglanz verbunden. Die anheimelnde Lichterzeit kann allerdings schlimme Folgen haben – im Dezember nehmen die Brandschäden nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Durchschnitt um rund 40 Prozent im Vergleich zum Frühjahr zu. Im Falle eines Falles können Rauchwarnmelder dann Leben retten.

Brandrauch als Todesursache Nummer eins

Nachdem in diesem Jahr auch Brandenburg und Berlin nachgezogen haben, gibt es nun in allen deutschen Bundesländern gesetzliche Regelungen zur Rauchmelderpflicht. „Die gesetzlichen Vorgaben sollten nicht das Hauptmotiv sein, die Lebensretter an der Decke zu montieren“, gibt ABUS-Sicherheitsexperte Florian Lauw zu bedenken. Es gehe darum, sich selbst und Angehörige vor hochgiftigen Rauchgasen zu schützen, die bei einem Brand entstehen. Denn bei Wohnungsbränden sei der Brandrauch Todesursache Nummer eins. Bereits drei Atemzüge können zur Bewusstlosigkeit und später zum Tod führen. Zudem ist im Schlaf der Geruchssinn nicht aktiv – daher sollten in allen Schlafräumen wie Kinderzimmern oder Schlafzimmern sowie in Fluchtwegen Rauchmelder obligatorisch sein.

Rauchmelder mit fest verbauter Langzeitbatterie

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Bei Befall mit den schädlichen Sporen sollte man sofort handeln

(djd). Herbstzeit ist Schimmel-Zeit. Draußen ist es feucht, Türen und Fenster bleiben zu und drinnen wird oftmals noch nicht geheizt – beste Bedingungen für die schädlichen Sporen. Auch neuere Gebäude mit guter Isolierung sind anfällig dafür. Deswegen gilt gerade im Herbst: Man sollte Räume nicht auskühlen lassen, starke Temperaturschwankungen vermeiden und richtig lüften. Die Fenster nicht dauerhaft gekippt halten, sondern mehrmals täglich zehn Minuten stoßlüften.

Schwarze Punkte und Verfärbungen als sicheres Indiz

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